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Unser Team Ein weltweites Netz

Was ist ein Team? Vier Leute in Berlin mit einer Vision? Nein, so bewegt man keine Welten. Ein Netz aus Ehrenamtlichen weltweit, die alle ihre kleinen Fäden ziehen, manche auch ganze Seile, die Schritt für Schritt zum Gelingen von Projekten beitragen und den wichtigsten Teil erledigen. Auch NGOs wie Malaika und World Unite, die durch ihr hervorragendes Engagement die Welt ein Stück weit reicher machen, sind Teil unserer Stiftungsphilosophie.

Spender, Lehrer, Erzieher und Sozialarbeiter, Volunteers und Offizielle, jeder ist ein Teil unseres Teams! Dass wir Bürgermeister, Stammesoberhäupter und Dorfälteste zu unserer Mannschaft zählen macht uns stolz und erleichtert die Arbeit mit Behörden. Aber erst Vorleser, Tröster, Organisatoren, Global Player und Bastler können unser großes Puzzle vervollständigen. Vielen Dank dafür!

Die Stricke-Zieher in Berlin sind:

Ich bin Ihre Ansprechpartnerin für die Chamäleon Stiftung in Berlin und stehe Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Ich habe in der Vergangenheit länger einen Weltladen geleitet und mehrere Jahre zu entwicklungspolitischen Themen unterrichtet. Zudem habe ich mich für weitere Projekte im In- und Ausland engagiert. Das erste davon war ein Kaffeeprojekt in Guatemala. Die Erlebnisse dort waren für mich sehr prägend und öffneten mir die Augen auf eine unvergessliche Art und Weise. Mein Weg führte mich zum Studium der Ethnologie und des Nachhaltigen Tourismusmanagements. Auch im Tourismus konnte ich bereits Praxiserfahrung sammeln und bin schon in der ganzen Welt herumgekommen. Mit diesem Hintergrund fühle ich mich nun Bestens motiviert und gewappnet, um gemeinsam mit Ihnen an einem Strang zu ziehen und in den Projekten der Chamäleon Stiftung so viel wie möglich zu bewegen!

Dieser Spruch wird zwar gemeinhin Martin Luther in den Mund gelegt, doch versinnbildlicht er gleichwohl auch meinen Antrieb und die Entschlossenheit, neben der Unternehmensführung von Chamäleon Reisen auch eine Stiftung zu gründen und einen Teil des eigenen Erfolgs zurückzugeben. Die Gründung der Stiftung vereint meinen unverwüstlichen Optimismus, Veränderungswillen und die unbändigen Begeisterung für unseren Planeten, ihre Geschöpfe und deren unbedingt zu schützenden Lebensraum. Ich möchte meinen Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt leisten. So liegt für mich nichts näher, als mein Engagement in der Stiftung auszuweiten und so zu verbessern, was mir am Herzen liegt: Eine bessere Welt durch gemeinsame Hilfe für die Schwächeren. Die Worte klingen naiv, aber der Sinn ist bitterernst und aktueller denn je. Jeder kann seinen Beitrag leisten, ob klein oder groß, der Wille und die Aktion stehen im Vordergrund.

Ich beschäftige mich privat und beruflich mit den Wegen von Körper und Geist und deren Einklang miteinander. Als Mutter von zwei Kindern, weit gereist und reich an multikulturellen Erfahrungen begegne ich oft Menschen die vor Schwierigkeiten in ihrem Leben stehen- welcher Natur diese Barrieren auch sein mögen. Doch welcher Art und Schwere diese Angelegenheiten sind spielt gar keine Rolle. Ungerechtigkeiten und Probleme sollten immer aufgedeckt und behoben werden. Und so freue ich mich, dass ich durch mein Engagement nicht nur hier in Deutschland Menschen helfen kann. Die Arbeit, die die Stiftung leistet unterstütze ich mit voller Überzeugung und kann so auf ganz andere Weise helfen, als ich es in meinem Alltag verwirklichen könnte. Sensibel und offen für die Situation und Umstände anderer Menschen zu sein und diese in positives Handeln umzuwandeln ist eine Vision, die ganz in meinem Sinne ist.

Von dieser Weisheit aus Afrika bin auch ich überzeugt. Es sind die kleinen Schritte und Begegnungen des Alltags, die uns verändern und prägen. Nachhaltigkeit hat auch etwas mit Gewohnheiten zu tun, die in kleinen Schritten und bestenfalls gemeinsam mit den Mitmenschen zum bewussteren Umgang mit unserer Tier- und Pflanzenwelt führen. Als Marktmanager im Team "Afrika, Nahost und Südatlantik" im zentralen Revenuemanagement von Lufthansa arbeite ich täglich mit Kollegen vieler Nationalitäten zusammen und reibe mich an den Unterschieden und Gemeinsamkeiten der Mentalitäten. Vielfältigkeit lässt unsere Welt bunt sein und im Austausch miteinander gehen wir kleine Schritte aufeinander zu. Ich freue mich, mit meiner Arbeit bei der Chamäleon Stiftung den Rahmen für kleine und große Projekte für kleine und große Menschen und ihre Umwelt mitgestalten zu können.

Petra Beck, Management

Die Schaffung von dauerhaften Einkommensmöglichkeiten für die lokale Bevölkerung ist für mich die sinnvollste Art der Entwicklungszusammenarbeit.

Ingo Lies, Vorstandsvors.

Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbaum pflanzen!

Martina Lies, Vorstand

Erst wenn Fühlen und Handeln im Einklang sind, findet die Erkenntnis ihren Weg ins Leben.

Holger Lies, Vorstand

Wenn viele Menschen an vielen Orten viele gute Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern.