Projektart Soziales

Zyklon Idai

Nachdem der Zyklon Idai am 15. März verheerende Schäden in der mosambikanischen Stadt Beira verursacht hat, kam es zu heftigen Regenfällen und starken Überschwemmungen in den Provinzen Tete, Sofala und Manica.

Infolgedessen traf es auch die Grenzregionen im benachbarten Malawi und Osten Simbabwes. Dabei handelt es sich „glücklicherweise“ alles um Gebiete, in denen keine Chamäleon Reisen stattfinden.

Die Zahl der Toten hat bereits die Tausender-Grenze überschritten und in Mosambik herrscht akute Nahrungsmittelknappheit. Zudem haben hunderttausende Menschen ihre Häuser verloren und sind auf Spenden angewiesen.

In Mosambik haben wir 4.500 Euro für die Unterstützung von Familien in Form von Lebensmitteln in Beira und Umgebung verwendet.


In Malawi werden wir einige Brücken im ländlichen Raum wiederaufbauen. Diese sollen in erster Linie gewährleisten, dass Frauen für die Geburt rechtzeitig ins Krankenhaus gebracht werden können.