layoutelement

Die Geschichte der Chamäleon Stiftung

Seit 1996 entwickelt Chamäleon Konzepte für einen nachhaltigen Tourismus. Schon lange vor dem Bio-Boom und als es noch keine Nachhaltigkeits-Siegel gab, setzte sich Ingo Lies für Begegnungen auf Augenhöhe mit dem Gastland ein. Interessiert an fremden Kulturen, aufgeschlossen für den Geist anderer Religionen und verantwortlich gegenüber empfindlichen Ökosystemen und gefährdeten sozialen Räumen – das war seine Vision von nachhaltigem Reisen und das sollte der Markenkern von Chamäleon sein.

Der respektvolle Umgang mit der Natur und die behutsame Nähe zu den Menschen eines Reiselandes, öffnen die Augen für neue Blickwinkel und Erfahrungen. Sie tragen dazu bei, die Welt in der wir leben als ein System unglaublicher vieler Facetten und Werte zu erkennen, die alle eine gemeinsame Grundlage haben: Ehrfurcht vor dem Leben.

 

So gesehen, war die Nachhaltigkeits-Vision von Ingo Lies kein Tribut an einen beginnenden Trend, sondern ein Selbstverständnis, dass es vorzuleben galt.
Somit ist der Chamäleon Firmensitz in Berlin ausnahmslos nachhaltig gestaltet und organisiert und für jeden Gast werden bereits vor seiner Reise 100 qm Regenwald geschützt. In den Reisländer selbst verbleit ungewöhnlich viel des Reisepreises, nämlich über stolze 50 Prozent. Auch die Reisen an sich sind stets so schonend wie möglich geplant.

Seit Jahren gehört zudem das Engagement für soziale und ökologische Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika zur Firmenphilosophie. Diese wurden mehr und mehr in die Reisen von Chamäleon einbezogen, um den Gästen eine größere Nähe zu den Lebensbedingungen im Gastland zu ermöglichen. Aber auch, um die Relativität von Lebensstandards und Lebensqualität spürbar zu machen. All diese Projekte haben seit 2012 in der Chamäleon Stiftung ein Zuhause, und stehen damit allen Menschen zur Förderung offen, die dankbar etwas von dem zurückgeben möchten, was ihnen der weltweite Tourismus erst ermöglicht hat.

zurück  Seite x von x  vor